Was ist ...

... die olympische Disziplin Taekwondo?

"Fuß" und "Faust" stehen für die wichtigsten Techniken des Taekwondo: Kicks in allen Variationen, in Bauch oder Kopfhöhe, gedreht, gesprungen, doppelt oder dreifach und Fausttechniken, vor allem Fauststöße zum Angriff und Blocks zur Verteidigung.

Taekwondo ist ein System der waffenlosen Selbstverteidigung, dessen Ursprungsland Korea ist. In einer dem Laien verständlichen Fassung lässt sich Taekwondo als Kampfkunst interpretieren, deren System von variationsreichen Techniken mit allen Teilen der Hände, Arme, Beine und Füße erlernt wird und die damit in erster Linie der Persönlichkeitsentfaltung des Einzelnen dient.

Taekwondo bedeutet wörtlich übersetzt: Weg des Fußes und der Hand.



TAE steht für die dominierenden Beintechniken
KWON heißt Faust, hiermit werden alle Handtechniken angesprochen
DO meint den philosophischen Hintergrund der Lehre: Weg des Lebens




... Hapkido, die hohe Kunst der koreanischen Selbstverteidigung?

Hapkido soll defensiv betrieben werden. Nicht der Angriff wird gelehrt, sondern das Verteidigen. Beginn einer Hapkido-Verteidigung ist ausweichen, abwehren und umleiten eines Angriffes, erst dann setzt man seine eigene Kraft ein. Beim Einsetzten der eigenen Kraft übt man durch spezielle Hebel eine absolute Kontrolle auf den Angreifer aus. Eine Schlagtechnik ist im Hapkido das letzte Mittel, nicht das Erste. Kontrolle und nicht Vernichtung eines Gegners ist der Sinn der Hapkido-Kunst.

Hapkido ist eine vollkommene und effektive Methode der Selbstverteidigung. Da es eine große Vielzahl von Techniken lehrt, ist der Entwicklungsweg im Hapkido sehr lang. Diese reichen von einfachsten Befreiungen, über Fußtritte, Fußstöße, Schläge, Gelenkhebel, Würfe und Fallschule, bis hin zu Nervendruckpunkttechniken.



HAP Harmonie zwischen Körper und Geist
KI eigene innere Kraft, Lebenskraft und Konzentration
DO meint den philosophischen Hintergrund der Lehre: Weg des Lebens




... die koreanische Schwertkunst Yongkumdo?

Yongkumdo ist eine Schwertkampfkunst bei der Tradition und Respekt, sowie die Schulung von Körper und Geist, oberste Priorität hat.

Beim Yongkumdo werden verschiedene Block- und Schnitttechniken mit dem Schwert trainiert. Weiterhin werden Poomsaen und Kreuzformen mit verschiedenen Schnitttechniken durchgeführt.

In der Selbstverteidigung kommen neben dem Schwert auch andere Waffen zum Einsatz.

Ebenso wird die waffenlose Verteidigung gelehrt, die sich an der Kampfkunst Hapkido-Hankido orientiert. Fußtechniken aus der Kampfkunst Taekwondo, sowie Roll- und Fallübungen, kommen beim Yongkumdo ebenfalls zum Einsatz.

Yongkumdo bedeutet wörtlich übersetzt: Weg des Drachenschwerts.



Yong Drache
Kum Schwert
DO meint den philosophischen Hintergrund der Lehre: Weg des Lebens

Abteilung Taekwondo des
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